Stadt Langenzenn

Stadt Langenzenn

Heinersdorf

Gebäude unter Denkmalschutz

Ehemalige Mühle 
Die Mühle in der Äußeren Windsheimer Straße besteht aus einem zweigeschossigen Wohn- und Mühlgebäude mit Walmdach. Obergeschoss und östlicher Giebel Fachwerk (1691), Radstatt (Quaderbau, 1840), Scheune mit großem Fachwerkgiebel (1798); Stall (1752), Hofeinfahrt mit barocken Sandsteinquadern und Kugelaufsatz.

(Kroner, M. (1988): Langenzenn. Vom Königshof zur Gewerbe- und Industriestadt)

Die stattlichen Höfe von Heinersdorf, im Hintergrund die Zenn (1958).
Die stattlichen Höfe von Heinersdorf, im Hintergrund die Zenn (1958).
Die Heinersdorfer Mühle der Familie Eckert (1958).
Die Heinersdorfer Mühle der Familie Eckert (1958).

Zeitachse

1169/70 urkundlich ein "Hunesdorf" genannt. Ob es sich um Heinersdorf handelt, ist nicht geklärt

1360/70 Urbar des Amtes Cadolzburg: 9 marktgräfliche Bauerngüter, darunter ein Mühlgut

1379 Die Seckendorf stiftet eine Frühmesse zu Langenzenn, die sie mit den Abgaben eines Bauerngutes in Heinersdorf ausstatten.

1409 Kloster Langenzenn erhölt den Zehnten von Heinersdorf

1535 Langenzenner Saalbuch: 12 marktgräfliche und 3 nürnbergerische Untertanan, die Gemeinde besitzt eine Badstube und Schmiede.

1632 verhhert, danach bloß zwei Höfe besetzt.

1713 13 Bauerngüter und 4 Tagelöhner, davon 2 auf dem "Spitalshof" Langenzenn.

1808 nach Laubendorf eingegliedert.

1846 20 Gebäude, 21 Familien, 118 Seelen, 1 Wirt, 1 Schmied.

1972 nach Langenzenn eingemeindet.

1987 79 Häuser, 313 Einwohner.

(Kroner, M. (1988): Langenzenn. Vom Königshof zur Gewerbe- und Industriestadt)

Heinersdorf heute

Kirchweih
4 Tage am ersten Wochenende im Juli

Essen und Trinken
Gaststätte Frühwald
Meiersberger Str. 16

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