Stadt Langenzenn

Stadt Langenzenn

Stinzendorf

Namentlicher Ursprung

Altes Haus Höfler in Stinzendorf (erbaut 1779; Abbruch)
Altes Haus Höfler in Stinzendorf (erbaut 1779; Abbruch)

Die Silbe "Stinz" lässt sich entweder auf einen Personennamen ("Zinso") zurückführen oder leitet sich aus von dem mittelhochdeutschen Wort für Fisch ("stinz", "stinze" = der Stint) ab.

(Kommission für Bayerische Landesgeschichte: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Mittelfranken, Stadt- und Landkreis Fürth)

Zeitachse

1348 Urkundlich als "Stintzendorf" erwähnt.

1379 Johann von Seckendorf, Pfarrer zu Langenzenn, genehmigt die Stiftung einer Kaplanei, zu deren Ausstattung das Gut Stinzendorf gehört.

1581 Der Pfarrer zu Cadolzburg bezieht den Zehnten zu Stinzendorf

1799 Weiler mit 5 Häusern.

1808 Zur Gemeinde Keidenzell gehörig.

1846 18 Häuser, 23 Familien, 101 Seelem, 2 Schneider, 3 Weber, 1 Wirt.

1972 Nach Langenzenn eingemeindet.

1987 28 Häuser, 103 Einwohner.

(Kroner, M. (1988): Langenzenn. Vom Königshof zur Gewerbe- und Industriestadt)

Stinzendorf heute

Stinzendorf liegt nur 3 km südlich von Langenzenn, nördlich vom Dillenberg und 5 km westlich von Cadolzburg.

Besuche bei uns lohnen sich immer in irgendeiner Weise. Bei uns gibt es viele verschiedene Sachen, z. B. eine Baumschule, den sagenumwobenen Druidenstein, viel Platz zum Toben, usw. 

Zur Homepage

Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr Keidenzell-Stinzendorf
 Zur Homepage

Kirchweih

2 Tage am vorletzten Wochenende im August

© | Stadt Langenzenn